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Leseprobe 3/26

15 May 2026 at 13:44

Hier ist die aktuelle PDF-Datei zum neuesten Heft, also die RetroGamer_3/26 Leseprobe (30 MByte groß). 

Du kannst bei Gefallen das Heft im Shop bestellen oder das ePaper erwerben. Als neuer Abonnent erhältst du es zudem auf Wunsch günstiger & mit Kunstdruck.

Retro Gamer ist das definitive Magazin für alle, die über den Tellerrand moderner Spiele hinausblicken, Anregungen fürs Retro-Hobby erhalten oder einfach nur in Nostalgie schwelgen wollen. Retro Gamer erscheint seit 2024 im Eigenvertrieb von der derselben Redaktion, die das Heft bereits seit 2012 betreut. Wir lokalisieren ausgewählte Artikel des britischen Retro Gamer aufwändig ins Deutsche und schreiben gut die Hälfte aller 180 Seiten selbst. Wir, das sind altgediente Spielejournalisten wie Heinrich Lenhardt, Stephan Freundorfer, Nina Schild, Anatol Locker, Michael Hengst, Roland Austinat, Harald Fränkel, Stephan Freundorfer oder Jörg Langer – bekannt aus Heften wie Power Play, PC Player, Man!ac, GameStar, PC Action oder Video Games.

Aus dem Inhalt von Retro Gamer 3/26 (180 Seiten):

  • Das Retro-Jahr 1984
  • Shadow of the Colossus (10-seitige Titelstory!)
  • KOTOR 2 (Making of)
  • Kaiko (Studioprofil)
  • International Superstar Soccer 98 (Klassiker-Check)
  • Jagged Alliance 2 (Unter der Lupe)
  • Star Trek Elite Force & Star Fleet Academy (2x Unter der Lupe)
  • Sonic the Hedgehog & Mega Man X (2x Expertenwissen)
  • ZX Spectrum (10-seitiger Schwerpunkt)
  • Nintendo 64 – Die besten Spiele
  • Sensible Software (Hommage)
  • PlayStation 2 (Peripherie-Parade)
  • Auf alt gebürstet (Neue Spiele im Retro-Look)
  • Retro-Gadgets (Hardware & Plattform)
  • u.v.m. – siehe Inhaltsverzeichnis in der Leseprobe.

Alle Preise inkl. MwSt.

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Retro-Joystick #64: Virtual Boy Controller

11 July 2026 at 21:35

Modell: Virtual Boy Controller . Hersteller: Nintendo. Erschienen: 1995

Als in den 90ern alle nach „3D“ schrien, wollte auch Nintendo ganz vorne mitspielen. Das Ergebnis: der 1995 erschienene Virtual Boy – 50% Zukunftsvision, 50% Design-Experiment  (und 100% Spielspaß-Katasrophe, wie viele Spötter sagen würden). Mit seinem stereoskopischen Display sollte er räumliches Sehen ins heimische Wohnzimmer bringen. Was auf dem Papier revolutionär klang, erwies sich in der Praxis als…  gewöhnungsbedürftig. Verantwortlich zeichnete niemand Geringeres als Game-Boy-Schöpfer Gunpei Yokoi. Doch sein Konzept wich radikal von bisherigen Nintendo-Handhelds ab: Statt mobiler Leichtigkeit gab es eine auf einem Stativ montierte Brillenkonstruktion.

Aber da wir hier in der Rubrik Retro-Joystick sind, befassen wir uns nicht so sehr mit dem Gerät selbst, sondern seinem Controller. Und dieser ist mit seinem doppelten Steuerkreuz ohne Frage innovativ, fast schon experimentell! Passend zur rot-schwarzen Spielgrafik ist auch der Controller sehr sparsam in der Farbgebung: größtenteils schwarz, sorgen zwei rote Knöpfe für einen Farbakzent. Ihr ahnt es: Ausgerechnet der Controller ist das gelungenste Element des Virtual-Boy-Systems. Er liegt gut in der Hand und wirkt durchdacht konstruiert. Doch sechs AA-Batterien, die an der Unterseite eingeschoben werden, machen das Gesamtpaket unnötig schwer und unhandlich.

So bleibt der Virtual Boy ein faszinierendes Stück Technikgeschichte – mutig gedacht, aber nur bedingt gelungen. Und selbst der Controller ist nicht perfekt.

Virtual Boy Controller
Der Aufbau des Virtual Boy Controllers ist symmetrisch…
Virtual Boy Controller
..im Gegensatz zu modernen Controllern fehlen jedoch die Analogsticks.

 

Retro-Joystick #63: U-Force

15 June 2026 at 11:43

Modell: U-Force . Hersteller: Brøderbund . Erschienen: 1989

Die Suche nach neuen Möglichkeiten, Spieler tiefer ins Geschehen zu ziehen (und ihnen noch ein weiteres Gadget zu verkaufen…) führte Ende der 80er zu allerlei kuriosen Eingabegeräten. Eines davon war das U-Force von Brøderbund, ein Bewegungssensor-Controller fürs NES. Das Versprechen: Hände weg vom Pad! Statt Knöpfe zu drücken, sollte man einfach mit den Händen in der Luft fuchteln – das Infrarot-System würde den Rest erledigen.

Der Controller besteht aus zwei Paneelen, die man wie einen Laptop aufstellen oder flach aufklappen kann. Für Enthusiasten gab es Zusatzgriffe wie die Power-Bar (mit Zusatzbuttons für Punch Out!!), die T-Bar (für Rennspiele) und die Firing Grips (für Ballerspiele).

In der Praxis erwies sich das U-Force eher als “Proof of Concept” denn als richtiger Controller: Die Sensoren reagierten träge, Gesten wurden kaum erkannt – und wer hoffte, mit Top Gun wirklich abzuheben, landete meist hart auf dem Boden der Realität. Im Grunde war es fast unbenutzbar – aber es war modern und sah ungewöhnlich aus…

Das U-Force sieht aus wie ein Laptop oder ein spezielles Grafiktablet.
Die Griffe mit den physischen Buttons bieten eine eher klassische Steuerungsoption.

Jörg spielt Impossible Mission 3 (Abo-exklusives Video)

17 May 2026 at 15:11
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Erfolgreiches Crowdfunding: Sonderheft “80er Jahre” wird gemacht!

15 May 2026 at 16:44

Update 1.7.26: Die erforderliche Unterstützung von mindestens 2.000 Vorbestellungen wurde zum 30.6.26 erreicht – wir werden in Kürze die Planung zum Spieletest-Sonderheft “Die 80er Jahre” beginnen. Das Erscheinen ist für Ende November/Anfang Dezember geplant. Alle Crowdfunder können im Juli den ersten Newsletter erwarten. Wer noch upgraden will, kann das direkt in seinem Konto (die Sonderheft-Bestellung anklicken) machen.

Und wer bislang noch zögert: Wir lassen das Crowdfunding noch eine Weile offen, aber irgendwann in der mittleren Zukunft wird es die höheren Stufen nicht mehr geben, und der Preisvorteil durch die reduzierten Versandkosten fällt weg.

Dieser Link führt euch direkt zum Crowdfunding.

Vielen Dank, dass ihr uns die Verzögerung des Crowdfundings um zwei Wochen (ursprünglich war der Start am 16. Mai geplant) nicht übel genommen habt! Heute früh ist nun das Crowdfunding zum Spieletest-Sonderheft Die 80er Jahre gestartet. Der Hauptgrund für die Verzögerung war die Erweiterung auf fünf Stufen und das Abtesten mehrerer physischer Beilagen. Am Ende haben wir uns nun aber dafür entschieden, den “Firelefanz-Faktor” sehr gering zu halten und nur das Poster zu machen ab Stufe 3, das wir dafür aber von DIN/A3 auf DIN/A2 vergrößert haben. Die Hauptunterschiede liegen nun beim Heft selbst (es gibt drei Varianten: normales Cover, anders layoutetes Cover mit Prägedruck, und das feste “Buch”-Cover für Stufe V) und etwaige “besondere Würdigungen”.

Sicher fragt ihr euch, was es mit der Abstimmungsteilnahme ab Stufe IV auf sich hat: Wird das Spieletest-Sonderheft Die 80er Jahre nun etwa durch Schwarmintelligenz erstellt? Das natürlich nicht. Aber es ist beim vorherigen Sonderheft in seltenen Fällen zu knappen Entscheidungen gekommen (etwa, welches von zwei wichtigen Spielen noch in ein Genre aufgenommen wird), bei denen wir auch eine Münze hätten werfen können. In solchen Fällen werden wir dieses Mal die Vorbesteller der Stufen IV und V abstimmen lassen und uns an das Ergebnis halten.

Und jetzt zur Beschreibung des Hefts – die einzelnen Stufen und ihre Unterschiede findet ihr beim Crowdfunding.

Das Sonderheft 80er Jahre

Unser 2. Sonderheft liefert etwas, das ihr im normalen Retro Gamer nicht findet: Retro-Spieletests. Und zwar gleich 100 davon – mit jeweils mindestens einer Seite Umfang, und von erfahrenen Spieleveteranen-Autoren wie Anatol Locker, Heinrich Lenhardt, Michael Hengst, Hardy Heßdörfer, Roland Austinat und vielen anderen. Gebündelt ergibt das den perfekten Überblick über das wichtigste Spielejahrzehnt überhaupt, denn in den 80ern legten 8- und 16-Bit-Spiele den Grundstein für alles, was danach kam!

Beim 80er-Jahre-Sonderheft steht weniger die Kaufberatung im Vordergrund als vielmehr die Zeitberatung – sind die Klassiker von damals heute wirklich noch eure Freizeit wert? Aber natürlich geht es auch um Einordnung und Würdigung, ihr erhaltet einen guten Überblick über das komplette Spiele-Jahrzehnt. Bei den Tests nutzen wir das altbewährte “objektive” 100er-System und bewerten aus heutiger Retrofan-Sicht: weder durch die rosarote Brille, noch als pingelige Erbsenzähler. Wir erwarten für eine hohe Wertung einfach, dass das Spiel heute noch Spaß macht. Zur Abrundung gibt’s auch noch unsere streng subjektiven Wertungsgesichter zu den Tests – subjektiv kann auch ein mit 71% bewerteter Klassiker noch “Super!” sein.

Wieso der Fokus auf Spieletests statt unserem normalen Mix aus einer Vielfalt von Interviews, Making ofs und Co.? Weil wir euch eben nicht nur „mehr vom Gleichen“ verkaufen wollen. Und weil wir in der RG-Redaktion wehmütig an Magazine wie die Happy Computer Spiele-Sonderhefte zurückdenken, die gekonnt Bekanntes und Unbekanntes zusammenfassten, Marktüberblick und Lesespaß vereinten. Das Sonderheft stammt vom bekannten, leicht erweiterten deutschen Retro-Gamer-Team.

Wieso “Crowdfunding”?

Aktuell ist das Sonderheft ein zwar konkreter Plan, aber noch keine Realität – erst mit euren Crowdfunding-Vorbestellungen stellt ihr sicher, dass wir wirklich loslegen können und uns über den (Früh-) Sommer und Herbst hinweg mit viel Liebe um die 80er Jahre und ihre Klassiker kümmern. Wir werden Ende Juni 2026 Bilanz ziehen, ob wir bereits genügend Geld einnehmen konnten, um als kleiner Verlag bei diesem Projekt finanziell halbwegs abgesichert zu sein. Und da wir das Interesse an den 80er Jahren für etwas geringer einschätzen als an den 90er Jahren, sind die zusätzlichen Crowdfunding-Stufen noch wichtiger als beim ersten Sonderheft. Sollte das Projekt je nicht finanziert werden, erhaltet ihr euer Geld natürlich zurück.

Apropos Geld: “Wieso verlangt ihr so viel Geld?”, fragt sich vielleicht der eine oder andere von euch, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen. Doch wir haben beim Sonderheft höhere redaktionelle Kosten als beim normalen Retro Gamer, wo etwa die Hälfte der Artikel Lokalisierungen sind (die uns günstiger kommen als neu geschriebene Beiträge). Zudem ist die Seitenzahl höher, und wir haben (vermutlich) keine einzige Anzeigenseite im Sonderheft. Vor allem die deutlich geringere Druckauflage (im Vergleich zu den etwa 18.000 beim Hauptmagazin) erhöht die Kosten pro Heft deutlich, weil es viele Fixkosten gibt. Die bessere Papierqualität kostet zusätzlich.

Dieses Sonderheft gibt es nur hier im Shop, nicht am Kiosk – die Entscheidung, ob wir wie beim 90er-Jahre-Heft wieder in den deutschen Bahnhofsbuchhandel gehen, steht noch aus.

Retro Gamer 3/26: Jetzt am Kiosk (+ Leseprobe)

12 May 2026 at 18:24

Ab sofort könnt ihr das am Freitag (15.5.26) erscheinende Heft Retro Gamer 3/26 bei uns im Shop bestellen – verschickt wird es ab morgen, 13.5.26.

Wenn schon mal ins Heft reinlesen möchtest, geht das über diese RetroGamer_3/26 Leseprobe  (30 MByte).

Retro Gamer erscheint seit 2024 im Eigenvertrieb von der derselben Redaktion, die das Heft bereits seit 2012 betreut. Wir lokalisieren ausgewählte Artikel des britischen Retro Gamer aufwändig ins Deutsche und schreiben gut die Hälfte aller 180 Seiten selbst. Wir, das sind altgediente Spielejournalisten wie Heinrich Lenhardt, Stephan Freundorfer, Nina Schild, Anatol Locker, Michael Hengst, Roland Austinat, Harald Fränkel, Stephan Freundorfer oder Jörg Langer – bekannt aus Heften wie Power Play, PC Player, Man!ac, GameStar, PC Action oder Video Games.

Aus dem Inhalt von Retro Gamer 3/26 (180 Seiten):

  • Das Retro-Jahr 1984
  • Shadow of the Colossus (10-seitige Titelstory!)
  • KOTOR 2 (Making of)
  • Jagged Alliance 2 (Unter der Lupe)
  • Star Trek Elite Force & Star Fleet Academy (2x Unter der Lupe)
  • Sonic the Hedgehog & Mega Man X (2x Expertenwissen)
  • ZX Spectrum (10-seitiger Schwerpunkt)
  • Impossible Mission 3 (Test des brandneuen Nachfolgers)
  • Nintendo 64 – Die besten Spiele
  • Sensible Software (Hommage)
  • Monkey Island: Ich will Pirat werden (Interview + Theaterstück-Rezension)
  • PlayStation 2 (Peripherie-Parade)
  • Auf alt gebürstet (Neue Spiele im Retro-Look)
  • Retro-Gadgets (Hardware & Plattform)
  • u.v.m. – siehe Inhaltsverzeichnis in der Leseprobe.

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Du erhältst dieses Heft um 2 Euro günstiger, wenn Du ab Ausgabe 4/26 das Retro Gamer Print-Abo bestellst. Das Abo bringt dir min. 15% Ersparnis pro Ausgabe, einen Kunstdruck in jedem Heft im Wert von 3,00 Euro und exklusive Online-Inhalte. Sobald du den Status “Abonnent” hast, steht dir folgender vergünstigter Shop-Link zur Verfügung.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Star Trek Voyager – Elite Force (Abo-exklusives Video)

12 May 2026 at 15:24
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Martin Kreusch: Ich will Pirat werden! (Audio-Interview, Abo-exklusiv)

26 April 2026 at 18:04
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Retro-Spiele-Club Hamburg (Abo-exklusiv)

11 May 2026 at 00:01
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Hardy spielt Jagged Alliance 2 (Abo-exklusiv)

11 May 2026 at 00:20
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Retro-Joystick #62: Power Glove

9 May 2026 at 10:07

Modell: Power Glove . Hersteller: Nintendo . Erschienen: 1989

Mit dem Power Glove (allein der Name klang schon nach Zukunft damals) für das NES wollte Nintendo Bewegung ins Videospiel bringen – buchstäblich. Denn der Power Glove übersetzt Bewegungen der rechten Hand direkt in Aktionen auf dem Bildschirm. Die Bewegungserkennung basiert auf Ultraschall-Sendern und -Empfängern, die die Position des Handschuhs im Raum erfassen, während Flex-Sensoren Bewegungen der einzelnen Fingern registrieren sollen.

In der Realität war und ist das Ganze jedoch eher ein Fall von „gut gemeint, schlecht gemacht“. Die Steuerung reagiert nur träge, das Tracking ist ungenau – und die beiden exklusiven Titel für die Peripherie, Super Glove Ball und Bad Street Brawler, konnten den Power Glove ebenfalls nicht retten. Schon nach einem Jahr zog Nintendo den Stecker.

Heute gilt der Power Glove, der in Japan übrigens von der Firma PAX vertrieben wurde, als Kultobjekt. Er ist ein Symbol für Nintendos Experimentierfreude. Und wer weiß: Ohne diesen kuriosen Vorreiter hätte es vielleicht nie die Wii und ähnliche Konzepte wie Kinect oder PlayStation Move gegeben!

Power Glove
Der Power Glove wird an der rechten Hand getragen…
Power Glove
…sodass die linke die programmierbaren Buttons bedienen kann.

Intro-Spektive: BMX Simulator

9 May 2026 at 09:44

Wer in den 80er Jahren aufwuchs, kam an drei Dingen kaum vorbei: Ninjas, Rubik’s Cube und BMX. Codemasters widmeten den Offroad-Rädern mit dem BMX Simulator ein ganzes Spiel für Schreibtischathleten am heimischen Computer.

In der Rubrik Intro-Spektive stellt Daniel Cloutier die Intros bekannter Retrospiele vor – und was sie besonders gemacht hat.

Initial erschien BMX Simulator 1986 auf Atari 8-Bit, doch sorgten insbesondere die vielfältigen Portierungen auf die gängigen Heimcomputersysteme für eine große Verbreitung des Rennspiels aus der Vogelperspektive.

Vor jedem Spiel steht bekanntlich das Intro, das sich in den einzelnen Versionen von BMX Simulator teils deutlich voneinander unterscheidet. Das bekannte C64-Introbild oben stammt von James Wilson (erkennbar an der Signatur JIM rechts unten), der auch schon für das tolle Introbild von The Last V8 verantwortlich zeichnete. Wilson verstarb bereits 1988 .

Das dynamisch gepixelte Standbild – begleitet von treibender Musik vom legendären Soundmagier David Whittaker – zeigt drei BMX-Radfahrer auf einem anspruchsvollen Parkour seitlich auf den Blickwinkel des Betrachters zufahren. Sie unterscheiden sich durch unterschiedliche Helmfarben und die Startnummern am Lenker, höchstwahrscheinlich 2, 7 und 1. Der blaubehelmte Fahrer mit der Nummer 2 hat sich soeben bei einem waghalsigen Sprung verschätzt, so dass er mit dem Rücken auf der Strecke landet, während sein Rad noch durch die Luft wirbelt. Die Szene sieht dank einer ordentlichen Menge aufgewirbeltem Dreck und einem verbogenen Hinterrad sehr dynamisch aus – beim Betrachten zieht es einem fast selbst in den Rücken. Die beiden anderen Fahrer kämpfen um den ersten Platz auf der mittels Reifen und rotweißen Hütchen abgetrennten Fahrbahn.

Im Wechsel zum Intro-Bild stellt das Spiel noch die Spielerauswahl dar, in der wir die Joystick-Ports und CPU Gegner zuteilen können, ebenso wie die Anzahl der zu fahrenden Runden. Eine atmosphärische Einstimmung auf die gelungene BMX-Action im anschließenden Spiel.

Letzte Chance: RG 3/26 im Abo sichern

28 April 2026 at 11:44

Ihr wollt die nächste Ausgabe der Retro Gamer direkt in den Briefkasten?

Dann wird’s jetzt Zeit: Noch bis zum 1. Mai könnt ihr ein Abo abschließen, um die Ausgabe 3/26 pünktlich zu erhalten – noch vor Kioskerscheinen.

Das Abo lohnt sich gleich mehrfach: Ihr zahlt 49,99 € statt 59,60 € am Kiosk, das innerdeutsche Porto geht auf uns, und obendrauf gibt’s exklusive Webinhalte, einen Kunstdruck in jeder Ausgabe sowie die Möglichkeit, frühere Hefte vergünstigt inkl. Kunstdruck nachzubestellen.

Jetzt abonnieren und keine Ausgabe mehr verpassen!

Retro Gamer in Leipzig auf der CAGGTUS (17.-19.4.2026)

9 March 2026 at 20:01

Update 9.4.26: Retro-Gamer-Autor Florian Pfeffer wird am Samstag und Sonntag unseren Stand mitbetreuen. 

Unserer wachsenden Liste von besuchten Cons und Messen wollen wir einen weiteren Eintrag hinzufügen: Als eine Art LAN-Party gestartet, ist die CAGGTUS mittlerweile zu einem größeren Ereignis mit rund 19.000 Besuchern geworden, sitzt also irgendwo zwischen der riesenhaften Gamescom in Köln und großen Community-Events. Ausgerichtet von der Leipziger Messe, findet vom 17. bis 19. April 2026 die jüngste Ausgabe statt – und Retro Gamer (sowie unser Schwestermagazin GamersGlobal) sind mit dabei!

Und zwar findet ihr uns in Halle 3 auf einem 40-Quadratmeter-Stand gegenüber der „18+“-Freeplay-Area und ebenfalls nahe des Tabletop- und Trading-Card-Games-Abschnitts. Wir, das sind nach aktueller Teilnehmerliste Hagen Gehritz (GamersGlobal), Messe-Kassenwart Benjamin Groß, Lukas Jakson (Shop-Manager Retro Gamer), unser Retro-Sammler vom Dienst Michael Kunert und Jörg Langer. Wir werden Retro-Spielstationen mitbringen, besondere Abo-Angebote haben (wie, ihr habt immer noch kein Abo?) und auch einige Exemplare unseres Richtung ausverkauf tendierenden Sonderhefts Die 90er Jahre mitbringen. Gerne fachsimpeln wir mit euch über unsere Magazine, den dann gerade erfolgten GamersGlobal-Relaunch oder einzelne Retro-Spiele.

Natürlich hat die CAGGTUS noch viel mehr zu bieten als nur uns, etwa weitere Retro-Inhalte, eine Pen-and-Paper-Rollenspiel-Ecke, Cosplay, die erwähnte LAN-Area mit Egoshootern, einige Magazine der Webedia-Gruppe, Live-Auftritte und mehr – siehe auch die offizielle Website.

Wir würden uns freuen, euch im April in Leipzig zu treffen! Der Ticketverkauf ist jüngst gestartet, aktuell gelten noch Early-Bird-Preise.

Umfrage: Welches Sonderheft sollen wir 2026 machen?

15 March 2026 at 08:48

Die Abstimmung ist beendet, vielen Dank an alle Teilnehmer! Welches Thema gewonnen hat, erfahrt ihr in Retro Gamer 3/2026 ab 15. Mai.

Hinweis: Falls ihr auf iPad keine Häkchen setzen könnt, helfen folgende Schritte: (1) Einstellungen. (2) Apps. (3) Safari. (4) In den Safari-Einstellungen runterscrollen und “Desktop-Website anfordern” anklicken und dann auf “aus” schalten.

Anatol & Jörg blättern in Retro Gamer 2/26

28 February 2026 at 18:21

Liebe Retrofreunde, entweder zum Anfixen geeignet, wenn ihr das Heft noch nicht habt, oder aber zum gemütlichen Mitlesen: Egal wie ihr unser regelmäßiges Heftblättern nutzt, wünschen euch Anatol und Jörg ebenso viel Spaß beim Zusehen, wie wir bei der Aufnahme hatten! Wer das Heft als ePaper oder Einzelheft bestellen möchte, wird im Shop fündig.

Das Video ist nur leicht geschnitten und damit 53 Minuten lang, aber wir wollen ja nicht durchhetzen. Also zieht euch ein frisches Bier oder einen Tee oder einen Kaffee oder ein Glas Rotwein oder was auch immer ihr gerne trinkt (wir akzeptieren auch kristallaktiviertes Wasser) und macht es euch gemütlich 🙂

 

Solltet ihr oben eine Fehlermeldung bekommen statt das Video zum Abspielen (das ist browserabhängig), klickt einfach auf “Video auf YouTube ansehen”.

Praxistest Commodore 64 Ultimate

12 February 2026 at 18:11

Im aktuellen Heft Retro Gamer 2/26 haben wir einen vierseitigen Praxistest zum Commodore 64 Ultimate – hier ist das zugehörige Video, in dem euch Jörg Langer knapp 20 Minuten lang den Wunder-Brotkasten vorführt. Viel Spaß!

Sollte statt des Videos bei euch eine Fehlermeldung erscheinen hier drunter, klickt bitte beherzt auf “Video auf YouTube ansehen”.

 

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