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Merz bei den jungen Wilden: Der nächste Showdown?

Friedrich Merz reist morgen zum Deutschlandtag der Jungen Union nach Bonn und trifft auf eine Parteijugend, die nach dem Rentenstreit des Vorjahres weiter voller Frust steckt. Die vielleicht nicht jungen, aber jüngeren Mitglieder um Johannes Winkel wollen endlich Reformen. Ob der Parteichef die Basis befrieden kann, ordnet Rasmus Buchsteiner von Bonn aus ein.

Im 200-Sekunden-Interview skizziert die Parlamentarische Geschäftsführerin der Unions-Fraktion, Catarina dos Santos-Wintz,, wie ein zukunftsfestes Gesamtpaket ihrer Meinung nach aussehen muss und warum die Junge Union und die Junge Gruppe der Fraktion beim Thema Generationengerechtigkeit keine faulen Kompromisse mehr akzeptiert.

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs derweil um die wirtschaftliche Zukunft Europas. Hans von der Burchard analysiert das Treffen, sowie den neuen handelspolitischen Härtetest mit China. Zudem zeigt sich, wie dramatisch die Finanzierungslücke bei der Ukraine-Hilfe angesichts bröckelnder US-Unterstützung wirklich ist.

Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig.

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**(Anzeige) Eine Nachricht von YouTube: Die Auffindbarkeit von Qualitätsjournalismus ist entscheidend für eine lebendige Medienlandschaft. 79 % der Medienunternehmen, die YouTube nutzen, an, dass digitale Videoplattformen ein wichtiger Vertriebskanal sind, so Oxford Economics. Und 81 % der Medienunternehmen mit YouTube-Kanal erreichen darüber weltweit neue Zielgruppen. Hier klicken und mehr erfahren.**

POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH
Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin
Tel: +49 (30) 2591 0
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Das Rot-Grün-Rot-Dilemma in der Hauptstadt

Die Berliner Landespolitik manövriert sich erst in eine Sackgasse und will nun doch daraus rausfinden. Wegen des Streits um antisemitische Strömungen in der Linkspartei stehen die Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen auf der Kippe, werden aber heute fortgesetzt. Wie sich das rot-grün-rote Bündnis gegen den Widerstand von SPD und Grünen im Bund retten will, zeigt Maximilian Stascheit auf.

Auch die Bundes-SPD kämpft mit schlechten Umfragewerten und internem Frust vor dem anstehenden Parteitag im Dezember. Im 200-Sekunden-Interview erklärt der nordrhein-westfälische SPD-Fraktionschef Jochen Ott, warum seine Partei eine neue Vision braucht und wie der Weg aus der Krise aussehen soll.

Beim EU-Gipfel in Brüssel steht Europa derweil vor einem massiven Realitätscheck in der Ukraine-Politik. Die US-Unterstützung bröckelt spürbar. POLITICO-Experte Hans von der Burchard ordnet ein, welche Forderungen Wolodymyr Selenskyj morgen mitbringt und warum der Streit um den EU-Haushalt weitere Hilfen zu blockieren droht.

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Das Bas-Beben: Neuer Groll zwischen Union und SPD

Der überraschende Rücktritt erschüttert die Koalition: SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas gibt ihren Rückzug von allen Ämtern bekannt. Ausgerechnet kurz vor dem wichtigen Arbeitgebertag heute. POLITICO-Chefkorrespondent Rasmus Buchsteiner ordnet zusammen mit Maximilian Stascheit ein, wie diese Personalie das zerrüttete Regierungsbündnis belastet und warum mit der eiligen Ernennung von Alexander Schweitzer die Proporzregeln der SPD über Bord geworfen werden.

Währenddessen läuft in der Berliner Landespolitik weiter der Richtungsstreit. Die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus streitet nach wie vor über den Umgang mit Antisemitismus und israelfeindlichen Protesten. Im 200-Sekunden-Interview stellt sich der Co-Vorsitzende im Bund, Luigi Pantisano, den Fragen zu offenen Briefen, fragwürdigen Demo-Aufrufen von Mitgliedern und erklärt, wieso er keine drohende Spaltung der Partei sieht.

Nach eigentlich viel zu langer Vakanz besetzt die Bundesregierung den Posten der Antisemitismusbeauftragten neu. Rixa Fürsen beleuchtet die Hintergründe der Personalie Katharina von Schnurbein und erklärt die Erleichterung bei vielen Beteiligten, weil die erfahrene Expertin aus Brüssel nach gescheiterten Anläufen mit anderen Kandidaten nun diese drängende Aufgabe übernimmt.

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