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This decadent dessert has alllll the rich, chocolaty flavor you know and love (swoon!), but it comes together in just 5 minutes.
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It’s the ultimate hydrating sip, poolside drink, and also perfect for making in large batches for sharing. Let’s get refreshed!
What is an Agua Fresca?
An agua fresca (which translates to “fresh water”) is a refreshing drink widely popular in Central and South America, Mexico, and parts of the Caribbean.
Warum dein Brotteig zu weich oder zu fest wird – und was du dagegen tun kannst
Oft werde ich angeschrieben mit Fragen wie: “Warum ist mein Teig so klebrig?”, “Warum ist er so fest geworden?”, oder “Stimmt die Rezeptur überhaupt?” – diese Unsicherheit ist völlig normal. Tatsächlich gibt es viele Gründe, warum ein Teig nicht wie gewünscht ausfällt, und die liegen oft nicht am Rezept selbst. In diesem Beitrag erkläre ich dir, woran es wirklich liegen kann – und wie du ganz einfach gegensteuern kannst.
Du freust dich aufs Backen, hast alles vorbereitet – und trotzdem ist dein Weizenteig viel zu weich, klebt an den Fingern oder ist so fest, dass er kaum aufgehen will? Keine Sorge: Das passiert selbst erfahrenen Hobbybäckerinnen und Hobbybäckern.
In diesem Beitrag zeige ich dir die häufigsten Ursachen für unpassende Teigkonsistenzen – speziell bei Brotteigen und Weizenteigen für Brot und Kleingebäck – und gebe dir hilfreiche Tipps, wie du diese Probleme ganz leicht in den Griff bekommst.
1. Mehl ist nicht gleich Mehl Auch wenn auf der Packung “Weizenmehl Typ 550/700” oder “Roggenmehl 960/997” steht – Mehl ist nicht gleich Mehl. Je nach Hersteller, Mahlgrad und Lagerung nimmt es unterschiedlich viel Wasser auf. Das hat direkten Einfluss auf die Teigkonsistenz.
Tipp:
Starte mit 10–15 % weniger Flüssigkeit als im Rezept angegeben.
Beim ersten Versuch eines neuen Rezepts: Gib die Flüssigkeit nach und nach dazu, bis der Teig geschmeidig, elastisch und nicht mehr klebrig ist.
Wenn du regelmäßig dasselbe Mehl verwendest, notiere dir die optimale Wassermenge – das spart beim nächsten Mal Zeit und Frust.
2. Backrezepte sind ein Leitfaden, aber keine exakte Wissenschaft. Faktoren wie Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Mehlsorte oder das eingesetzte Knetsystem beeinflussen die Teigentwicklung enorm. Wer sich stur an Milliliter- und Grammangaben klammert, erlebt schnell Enttäuschung.
Tipp:
Beobachte deinen Teig und verlasse dich nicht nur auf die Waage.
Ein guter Brotteig ist glatt, elastisch, dehnbar – aber nicht zu klebrig.
Brötchenteig darf etwas fester sein, damit er Form und Ofentrieb behält.
3. Ungenaue Messmethoden Volumenangaben wie “1 Tasse Mehl” sind zu ungenau. Je nachdem, wie das Mehl geschöpft wurde, können sich schnell 30–50 g Unterschied ergeben – das reicht, um den Teig zu feucht oder zu trocken werden zu lassen.
Tipp:
Nutze immer eine digitale Küchenwaage – auch für Flüssigkeiten.
Faustregel: 100 ml Wasser entsprechen 100 g.
Kleine Ungenauigkeiten summieren sich – besonders bei Teigen mit langer Gärzeit.
4. Knetzeit – zu kurz oder zu lang Weizenmehl benötigt Energie beim Kneten, um ein stabiles Glutengerüst zu entwickeln. Nur so kann der Teig beim Backen stabil aufgehen. Zu langes Kneten, insbesondere mit der Maschine, macht ihn dagegen gummiartig.
Tipp:
Fenstertest: Ein kleines Teigstück dünn ausziehen – wird es durchsichtig? Dann ist der Teig optimal geknetet.
Beim maschinellen Kneten: Lieber mehrmals kontrollieren als zu lange kneten lassen.
Brötchenteige eher mittelfest kneten, Brotteige dürfen elastischer sein.
Roggenhaltige Teige nur kurz mischen: Zu langes Kneten macht sie weich.
5. Falsche Reifezeiten! Ein zu kurzer oder zu langer Reifeprozess bringt den Teig aus dem Gleichgewicht. Überreifer Teig fällt zusammen, unreifer Teig hat unkontrollierten Ofentrieb.
Tipp:
Reifezeit nach Volumen beurteilen, nicht nach Zeit: Hat sich der Teig sichtbar vergrößert, ist er bereit.
Fingertest: Leicht eindrücken – bleibt die Delle, passt der Gärzustand.
Gehzeiten sind Richtwerte, kein Dogma – beobachte deinen Teig.
6. Überreife Sauerteige oder Vorteige – ein häufig unterschätzter, aber sehr wichtiger Punkt: Überreife und zusammengefallene Sauer- oder Vorteige können gebundenes Wasser nicht mehr halten. Das führt zu weichen, instabilen Teigen. Zudem erschwert der hohe Säuregehalt insbesondere bei Weizenteigen die Teigentwicklung erheblich. Der Teig löst sich schlecht von der Kesselwand. Bei Roggenteigen zeigt sich der Fehler oft erst bei der Endgare durch flache, breitgelaufene Brote.
Tipp:
Sauerteige nicht zu lange reifen lassen.
Weizenvorteige besser kühl führen. Eine längere Reifezeit im Kühlschrank schadet kaum.
Werden überreife Vorteige verwendet, halte zu Beginn etwas Wasser zurück. Gib es erst dazu, wenn sich der Teig von der Kesselwand löst.
Fazit: Deine Hände sind die beste Anleitung Die perfekte Teigkonsistenz lernst du nicht durch exakte Grammangaben, sondern durch Fühlen, Beobachten und Ausprobieren. Je öfter du backst, desto besser wird dein Gespür für Teige.
Extra-Tipp: Führe ein Teig-Tagebuch und notiere dir:
For those days when you’re needing an extra skip in your step, try this Mocha Chia Pudding! It’s a rich, creamy, chocolaty, energizing, fiber-packed breakfast or snack.
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Colomba – Die Oster-Taube mit einem besonderen Twist
Colomba, die traditionelle italienische Oster-Taube, hat schon lange einen festen Platz auf meiner Backliste. Diese köstliche Spezialität aus Italien wird traditionell zu Ostern gebacken und erinnert in ihrer Form an eine Taube – das Symbol des Friedens und der Auferstehung.
Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft, die Colomba zu backen – und das nicht in der klassischen Variante, sondern mit einem besonderen Twist: einer Mocca-Schoko-Colomba.
Ein Hauch von Italien in der Osterzeit
Die Colomba ist in Italien ebenso ein fester Bestandteil der Osterfeiertage wie der Panettone zu Weihnachten. Sie besteht aus einem besonders luftigen Panettone-Teig, der mit Zucker, Mandeln und einer glasierten Oberfläche versehen ist.
Für meine Variante habe ich den klassischen Teig mit Instantcafepulver verfeinert. Mocca und Schokolade harmonieren perfekt mit dem süßen, milden Panettone-Geschmack und verleihen der Colomba eine angenehme Tiefe. Der Teig wird nicht nur mit Schokoladenstückchen durchzogen, sondern auch mit einem Hauch von Moccaduft versehen.
Mocca und Schokolade – Die perfekte Ergänzung
Die Mocca-Schoko-Colomba erhält ihren besonderen Geschmack durch die Kombination von Schokolade und dem intensiven Aroma von Kaffee.
Die Schokolade sorgt nicht nur für eine zarte Süße, sondern harmoniert auch wunderbar mit dem Moccaduft. Wer die Kombination aus Kaffee und Schokolade liebt, wird diese Colomba als echtes Highlight der Osterzeit erleben.
Das Finish: Mandelntopping und Zucker
Wie bei der klassischen Colomba wird auch meine Mocca-Schoko-Version mit einer Zucker- und Mandelglasur überzogen. Die Zuckerkruste erhält beim Backen eine leichte Karamellisierung, die zusammen mit dem Granellazucker für das perfekte Finish sorgt. Der Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, ist einfach unwiderstehlich und lässt einen die Osterfeiertage kaum erwarten.
Fazit
Die Colomba ist ein wahrer Genuss zu Ostern – und mit meiner Mocca-Schoko-Variante bekommt dieses italienische Traditionsgebäck einen modernen, aromatischen Twist. Mit Geduld und Hingabe zubereitet, wird diese Colomba zu einem unvergesslichen Highlight auf jedem Osterfest. Wer also auf der Suche nach einem besonderen Gebäck für die Feiertage ist, sollte unbedingt diese Variante der Oster-Taube ausprobieren!
Rezept
für ein Teiggewicht von 1501g / 3 Stk zu je 500g Teigeinlage
Panettonemehl, Wasser und Lievito Madre zu einem glatten Teig mischen.
Anschließend Rohrzucker hinzufügen und abermals glatt ausmischen.
Eigelb hinzufügen und wieder auskneten
Zum Schluss Butter unterkneten.
Den Vorteig nach der Herstellung in eine gebutterte Box legen und abgedeckt für 12-14 Stunden bei 27°C reifen lassen. Das Volumen sollte sich vor der Weiterverarbeitung verdreifachen.
Bevor du mit der weiteren Teigherstellung für den Secondo fortfährst, sollte der Vorteig “Primo” auf eine Temperatur von 10°C heruntergekühlt werden. Dies kann durch Lagerung im Kühlschrank oder in einer kühlen Umgebung erfolgen. Die genaue Kühlzeit hängt von der Menge und der Umgebungstemperatur ab, aber es ist wichtig, die Zieltemperatur von 10°C zu erreichen.
Die Kühlung des Vorteigs vor der Weiterverarbeitung ist entscheidend, um die Teigtemperatur während der Herstellung des “Secondo” unter 27°C zu halten. Dies verhindert, dass der Teig zu schnell seine Glutenstruktur verliert, was aber auch die Textur und das Aroma negativ beeinflussen könnte.
Nach der Kühlung des Vorteigs auf 10°C kann die Teigherstellung für den “Secondo” fortgesetzt werden. Achte darauf, dass während des gesamten Prozesses die Teigtemperatur nicht über 27°C ansteigt, um eine gute Reifung und Qualität des Orangenbrioche zu gewährleisten.
Anleitung zur Herstellung von Colomba
Teigmischung (Primo + Weizenmehl):
Primo (Vorteig 1) und Panettonemehl auf langsamer Stufe miteinander vermischen, bis ein glatter Teig entsteht.
Zutaten für die Paste vorbereiten:
In der Zwischenzeit Dotter, Rohrzucker, Honig, Salz und Instantcafepulver in einer Schüssel zu einer glatten Paste vermischen.
Paste zum Teig hinzufügen:
Die vorbereitete Paste in langsamen Schritten in den Teig einarbeiten und gut durchmischen, bis alles gleichmäßig durchgeknetet ist.
Butter einarbeiten:
Zum Schluss Butter in kleinen Stücken unter den Teig kneten und den Teig so lange weiter bearbeiten, bis er seidig glatt und geschmeidig ist.
Teigreife:
Den Teig in eine gebutterte Wanne geben und für 45-50 Minuten ruhen lassen, damit er die erste Teigreife durchlaufen kann.
Aufziehen/Falten des Teigs:
Nach 45 Minuten den Teig einmal aufziehen/falten und für weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur reifen lassen.
Teig in Portionen teilen:
Den Teig in 3 gleich große Stücke teilen und mit leichter Spannung zu runden Teigstücken formen.
Teiglinge in die Backform einlegen:
Für jede Form wird nun 1/3 des Teiges abgestochen – diese Teigstücke werden nun leicht in die Länge gerollt und in Kreuzform in die Backform eingelegt.
Dauer der Endgare: ca. 4-5 Stunden bei 27°C.
Mit Schoko-Mandelcreme bestreichen:
Vor dem Backen die Colomba mit einer Schoko-Mandelcreme bestreichen oder aufdressieren, mit Hagelzucker oder Granella bestreuen und mit Puderzucker besieben.
Backen:
Die Colomba bei 170°C backen, bis eine Kerntemperatur von 92-93°C erreicht ist. Dies dauert in etwa 40-45 Minuten.
Abkühlen lassen:
Nach dem Backen die Colomba mit Spießen aufspießen und zum Abkühlen umgekehrt aufhängen.
Mandelglasur
50g
Mandelmehl
50g
Maizena / Maisstärke
60g
Eiweiß
20g
Kakaopulver
100g
Kristallzucker
Alle Zutaten in einer Schüssel glatt rühren und abgedeckt im Kühlschrank für 10-12 Stunden zwischenlagern. Zur Weiterverarbeitung die Glasur 1 Stunde bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
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Whether you have an abundance of fresh raspberries or want to make a warm sauce with frozen berries during the cooler months, this recipe has you covered.
Orangenblüten erinnern an sonnige Frühlingstage und den Duft blühender Orangenbäume. Diese zarte, florale Note verleiht nicht nur Getränken eine besondere Frische, sondern auch süßem Gebäck, wie dem Orangenbrioche. Für meine Variante habe ich einen klassischen Panettoneteig abgewandelt und mit Orangenblütenaromen & Orangenabrieb verfeinert, um ein besonders aromatisches, zarten Kuchen zu kreieren.
Der Teig ist butterreich und flaumig, während die Orangenblüten eine frische, blumige Note hinzufügen, die perfekt zu der süßen, buttrigen Krume passt. Dieses Orangenbrioche ist ein wahrer Genuss zu jeder Tageszeit – sei es zum Frühstück oder als süße Beilage zu Kaffee oder Tee.
Das Ergebnis ist ein himmlischer Kuchen, welcher durch seine zarte Textur und den einzigartigen Duft der Orangenblüte begeistert. Ein perfektes Highlight für den Frühling und besondere Momente!
Rezept
für ein Teiggewicht von 940g / 3 Stk zu je 313g Teigeinlage (Backform 20x9x6cm)
Um mit dem Rezept erst starten zu können, muss der Lievito Madre mehrmals aufgefrischt werden.
Lievito Madre
Erste Fütterung:
100g
Panettonemehl
80g
Lievito Madre (pH 4,0-4,3)
46g
Wasser
Bevor mit der Madreauffrischung für die Panettone begonnen wird, muss diese zuvor mehrmals über mehrere Tage aufgefrischt werden!
Alle Zutaten vermischen, gut auskneten und bei 28°C für 3,5-4 Stunden reifen lassen.
Zweite Fütterung
100g
Panettonemehl
80g
Madre (pH 4,1-4,3)
46g
Wasser
Alle Zutaten vermischen, gut auskneten und bei 28°C für 3-4 Stunden reifen lassen.
Dritte Fütterung
100g
Panettonemehl
100g
Madre (pH 4,1 – 4,3)
50g
Wasser
Alle Zutaten vermischen, gut auskneten und bei 28°C für 3,5 Stunden reifen lassen.
Primo
210g
Panettonemehl
105g
Wasser 4°C
60g
Puderzucker
60g
Eigelb
60g
Lievito Madre
90g
Butter
Panettonemehl, Wasser und Puderzucker zu einem glatten Teig mischen.
Anschließend Lievito Madre hinzufügen und abermals glatt ausmischen.
Eigelb hinzufügen und wieder auskneten
Zum Schluss Butter unterkneten.
Den Vorteig nach der Herstellung in eine gebutterte Box legen und abgedeckt für 12 Stunden bei 27°C reifen lassen. Das Volumen sollte sich vor der Weiterverarbeitung verdreifachen.
Secondo
585g
ausgereifter Primo
90g
Panettonemehl
60g
Eigelb
60g
Puderzucker
20g
Honig
110g
Butter
1Stk
Vanilleschote
9g
Salz
5g
Orangenblütenwasser
1 Stk
Abrieb einer BIO Orange
Herstellung
Bevor du mit der weiteren Teigherstellung für den Secondo fortfährst, sollte der Vorteig “Primo” auf eine Temperatur von 10°C heruntergekühlt werden. Dies kann durch Lagerung im Kühlschrank oder in einer kühlen Umgebung erfolgen. Die genaue Kühlzeit hängt von der Menge und der Umgebungstemperatur ab, aber es ist wichtig, die Zieltemperatur von 10°C zu erreichen.
Die Kühlung des Vorteigs vor der Weiterverarbeitung ist entscheidend, um die Teigtemperatur während der Herstellung des “Secondo” unter 27°C zu halten. Dies verhindert, dass der Teig zu schnell seine Glutenstruktur verliert, was aber auch die Textur und das Aroma negativ beeinflussen könnte.
Nach der Kühlung des Vorteigs auf 10°C kann die Teigherstellung für den “Secondo” fortgesetzt werden. Achte darauf, dass während des gesamten Prozesses die Teigtemperatur nicht über 27°C ansteigt, um eine gute Reifung und Qualität des Orangenbrioche zu gewährleisten.
Anleitung zur Herstellung von Orangenbrioche
Teigmischung (Primo + Weizenmehl):
Primo (Vorteig) und Weizenmehl auf langsamer Stufe miteinander vermischen, bis ein glatter Teig entsteht.
Zutaten für die Paste vorbereiten:
In der Zwischenzeit Dotter, Puderzucker, Honig, Salz, Orangenabrieb und Orangenblütenwasser in einer Schüssel zu einer glatten Paste vermischen.
Paste zum Teig hinzufügen:
Die vorbereitete Paste in langsamen Schritten in den Teig einarbeiten und gut durchmischen, bis alles gleichmäßig verbunden ist.
Butter einarbeiten:
Zum Schluss Butter in kleinen Stücken unter den Teig kneten und den Teig so lange weiter bearbeiten, bis er seidig glatt und geschmeidig ist.
Teigreife:
Den Teig in eine gebutterte Wanne geben und für 45 Minuten ruhen lassen, damit er die erste Teigreife durchlaufen kann.
Aufziehen/Falten des Teigs:
Nach 45 Minuten den Teig einmal aufziehen/falten und für weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur reifen lassen.
Teig in Portionen teilen:
Den Teig in 3 gleich große Stücke teilen und mit leichter Spannung zu runden Teigstücken formen.
Teiglinge in die Backform einlegen:
Die geformten Teiglinge mit dem Teigschluss nach unten in die vorbereitete Backform einlegen und auf die Endgare stellen.
Dauer der Endgare: ca. 4-5 Stunden bei 27°C.
Mit Mandelcreme bestreichen:
Vor dem Backen die Orangenbrioche mit einer Mandelcreme bestreichen oder aufdressieren und mit Puderzucker besieben.
Backen:
Die Orangenbrioche bei 180°C backen, bis eine Kerntemperatur von 92-93°C erreicht ist. Dies dauert in etwa 40 Minuten.
Abkühlen lassen:
Nach dem Backen die Orangenbrioche mit Spießen aufspießen und zum Abkühlen umgekehrt aufhängen.
Mandelglasur
50g
Mandelmehl
50g
Maizena / Maisstärke
50g
Eiweiß
100g
Kristallzucker
Alle Zutaten in einer Schüssel glatt rühren und abgedeckt im Kühlschrank für 10-12 Stunden zwischenlagern. Zur Weiterverarbeitung die Mandelglasur 1 Stunde bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
Wenn es um rustikale Weckerl geht, die mit Geschmack und Charakter überzeugen, sind Schusterlaberl ganz vorne mit dabei. Diese traditionellen Weckerl sind ein Stück österreichischer Backkultur und haben ihren festen Platz auf jeder guten Jausenplatte.
Die Basis für die Schusterlaberl bildet ein Teig, der mit Roggensauerteig verfeinert wird. Dadurch erhalten sie nicht nur ihre unverkennbare Saftigkeit, sondern auch das typische, leicht säuerliche Aroma, das so wunderbar zu kräftigen Belägen passt.
Doch das ist längst nicht alles: Eine ausgewogene Mischung aus Brotgewürz und Kümmel sorgt für eine harmonische Würze, die den Geschmack abrundet. Das Zusammenspiel von Koriander, Fenchel, Kümmel und Anis verleiht den Schusterlaberl ihre unverwechselbare Note und macht sie zu einem echten Genuss – ob pur oder belegt.
Perfekt für die Speckjause
Schusterlaberl sind wie geschaffen für die klassische Speckjause. Die kräftige Kruste und die aromatische Krume harmonieren perfekt mit deftigen Spezialitäten wie Speck, Käse oder Aufstrichen. Dazu noch ein Glas Most oder Bier, und die Jause ist perfekt.
Ob für die Wanderung, das Picknick oder die Brotzeit daheim – Schusterlaberl sind nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch äußerst vielseitig. Sie lassen sich hervorragend vorbereiten und bleiben dank der Zugabe von Roggen lange frisch.
Rezept
für ein Teiggewicht von 869g / 9 Stück zu je 97g Teigeinlage
Poolish
200g
Weizenmehl 550/700
200g
Wasser 10°C
2g
Hefe
Hefe im Wasser auflösen und anschließend mit Weizenmehl vermischen. Nach der Herstellung reift das Poolish im Kühlschrank bei 4°C / 12-36 Stunden.
Hauptteig
402g
reifes Poolish
250g
Weizenmehl 550/700
100g
Roggenanstellgut (TA 200) oder alternativ Sauerteigreste
ca. 75g
Wasser 4°C
12g
Salz
10g
Malz oder Honig
5g
Hefe
5g
Kümmel
5g
Brotgewürz
5g
Röstmalz (für die dunklere Farbe, ist aber nicht zwingend notwendig)
Herstellung
Poolish, Sauerteig und restlichen Zutaten 5 Minuten langsam mischen. Anschließend zu einem glatten Teig ausmischen (ca. 5-7 Minuten).
Nach der Teigherstellung den Teig in ein geölte Wanne geben und 45 Minuten reifen lassen.
Zur Aufarbeitung den Teig auf eine bemehlte Arbeitsplatte kippen und in 9 gleich schwere Teigstücke teilen.
Anschließend zur runden und rustikalen Teiglingen schleifen (Videoanleitung hierfür auf meinem Instagram oder FB Profil).
Mit dem Teigschluss nach unten auf ein bemehltes Leinentuch absetzten.
Abgedeckt mit einem Tuch oder Plastik die Schusterlaiberl auf die Gare stellen.
Gare bei Raumtemperatur ca. 40-50 Minuten.
Zum Backen die Teiglinge mit Schluss nach oben auf ein Backblech absetzten.
Gebacken werden die Teiglinge mit Schwaden bei 235°C
In der Welt des Brotes gibt es nur wenige Exemplare, die so eindrucksvoll und einzigartig im Aroma sind wie das Landbrot im Kasten. Gebacken im traditionellen Holzbackrahmen, wird dieses Brot mit Liebe und Hingabe hergestellt. Das Geheimnis seines unverwechselbaren Charakters liegt im verwendeten Champagnerroggen, der ihm nicht nur seinen tiefen Geschmack verleiht, sondern auch die Qualität und das Aroma, die es von anderen Brotsorten abheben.
Die Besonderheit des Champagnerroggen
Champagnerroggen ist keine gewöhnliche Roggensorte. Es handelt sich um eine alte und seltene Varietät, die in ihrer Wachstumsweise und ihren Aromen eine wahre Klasse für sich darstellt. Besonders bemerkenswert ist die Art, wie dieses Korn wächst: Mit einem tiefen Wurzelwerk und einer beeindruckenden Höhe von über zwei Metern sorgt es dafür, dass der Roggen besonders geschmackvoll und aromatisch wird.
Wer einmal ein Stück Champagnerroggenbrot probiert hat, erkennt schnell die Vielschichtigkeit der Aromen. Der Geschmack ist tief und kraftvoll, gleichzeitig aber auch überraschend harmonisch. Der Sauerteig, der aus Champagnerroggen hergestellt wird, bringt eine besondere Tiefe mit sich – kraftvoll, aber nie aufdringlich. Diese Komplexität und Ausgewogenheit machen das Brot zu einer wahren Delikatesse.
Langsame Reifung – Ein Geduldsspiel der Natur
Das Geheimnis hinter der perfekten Konsistenz und dem vollen Geschmack des Roggenkastens liegt im langsamen Reifeprozess. Der Teig ruht und entwickelt im Sauerteig und Holzbackrahmen seine Aromen, die durch die schonende Backweise noch verstärkt werden. Der langsame Backprozess sorgt dafür, dass sich die Aromen vollständig entfalten können, ohne dass das Brot austrocknet oder an Qualität verliert.
Wer sich auf dieses außergewöhnliche Produkt einlässt, wird mit einem Geschmack belohnt, der tief, harmonisch und dennoch vielschichtig ist. Es ist ein Brot für wahre Kenner, die die feinen Nuancen und die Qualität von traditionell hergestellten Backwaren zu schätzen wissen. Wer einmal in den Genuss dieses Brotes gekommen ist, wird die Einfachheit und Schönheit eines handwerklich gefertigten Roggenbrotes nie wieder missen wollen.
Rezept
für ein Teiggewicht von 3556g / 3 Stück zu je 1185g Teigeinlage
Anstellgut im Wasser auflösen und anschließend mit dem Champagner Roggenvollkornmehl vermischen. Anschließend 10-12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Zunächst werden Sauerteig, Quellstück, Mehl und Wasser für ca. 8 Minuten langsam miteinander vermischt. Anschließend wird der Teig für weitere 3-5 Minuten schnell geknetet, um eine gleichmäßige Struktur zu erhalten. Sollte der Teig während des Knetens zu fest oder zu weich erscheinen, kann zusätzlich Wasser nachgeschüttet werden, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
Kesselgare
Nach der Teigherstellung lässt man den Teig 30-40 Minuten in der Kesselgare ruhen, damit er ausreichend Zeit hat, sich zu entwickeln.
Teig portionieren und formen
Nach der Kesselgare wird der Teig in die gewünschte Größe portioniert. Zuerst wird der Teig rund geformt, anschließend länglich, um die klassische Brotform zu erreichen. Direkt nach der Formgebung wird der Teig in die vorbereitete Backform eingelegt.
Endgare
Der Teig wird abgedeckt bei Raumtemperatur zur Endgare gestellt. Die Garezeit beträgt bei mir etwa 45 Minuten. Beachte jedoch, dass die Dauer der Endgare stark von der Triebstärke deines Sauerteigs abhängt. Ein kräftigerer Sauerteig benötigt in der Regel eine längere Garezeit. Achtung: Der Teiglling braucht volle Gare!
Backen
Das Landbrot wird bei 230°C gebacken, mit einer fallenden Temperatur bis 210°C, wobei Schwaden (Dampf) zu Beginn des Backvorgangs erzeugt wird. Nach ca. 7-8 Minuten wird der Schwaden abgelassen.
Backzeit und Kerntemperatur
Die Backzeit variiert je nach Größe des Teigs, bei einer Teigeinlage von 1000-1200g beträgt die Backzeit etwa 75-90 Minuten im Holzbackrahmen. Die perfekte Kerntemperatur des Brotes sollte 98°C erreichen, um sicherzustellen, dass das Brot vollständig durchgebacken ist.
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How to Make Vegan Gluten-Free Lemon Poppy Seed Muffins
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Das Paderborner Landbrot zeichnet sich nicht nur durch seine spezielle Backtechnik aus, sondern auch durch die ausgewogene Mehlmischung und die Verwendung von Sauerteig. Diese Kombination verleiht dem Brot seinen unverwechselbaren Geschmack und eine besonders feine, saftige Krume.
Für dieses Rezept habe ich bewusst auf Brühstück, Kochstück oder die Zugabe von Restbrot verzichtet. Stattdessen kommen ausschließlich Sauerteig, Mehl, Wasser und Salz zum Einsatz. Auch Hefe, Gewürze oder andere Zutaten wurden bewusst weggelassen. Das gesamte Aromenspiel entsteht allein durch die sorgfältige Sauerteigführung und das spezielle Backverfahren, wodurch das Paderborner Landbrot seinen charakteristischen Geschmack und seine traditionelle Beschaffenheit erhält.
Sauerteig als Grundlage
Ein wesentlicher Bestandteil des Paderborner Landbrotes ist der Sauerteig. Er liefert nicht nur die notwendige Triebkraft, sondern verleiht dem Brot auch eine charakteristische Aromatik. Zudem trägt er maßgeblich zur Frischhaltung bei und sorgt dafür, dass das Brot auch nach mehreren Tagen noch saftig und geschmackvoll bleibt.
Für dieses Rezept habe ich mich für eine Einstufen-Sauerteigführung entschieden. Mit einer Teigausbeute (TA) von 180 entwickelt der Sauerteig ein besonders intensives Aroma. Ein kleiner Nachteil dieser Methode ist die etwas längere Endgare – doch genau diese zusätzliche Zeit kommt dem Geschmack zugute und bereichert das Brot mit einer fein abgestimmten Aromenvielfalt.
Weiche Kruste dank Holzbackrahmen
Ein Holzbackrahmen sorgt für ein einzigartiges Backergebnis. Anders als herkömmliche Kastenformen, die das Brot rundum umschließen, lassen Holzrahmen die Seiten des Brotes offen. So bildet sich nur an der Ober- und Unterseite eine Kruste, während die Seiten weich bleiben. Diese Technik ermöglicht eine gleichmäßige Wärmeverteilung und trägt so zu einer besonders saftigen Krume bei.
Fazit
Das Paderborner Landbrot überzeugt durch die perfekte Kombination aus einer ausgewogenen Mehlmischung, dem aromatischen Sauerteig und der schonenden Backtechnik im Holzrahmen. Diese Faktoren sorgen für das typisch saftige, frischbleibende Brot mit der weichen Kruste, das sowohl in der heimischen Bäckerei als auch in der professionellen Herstellung geschätzt wird.
Rezept für ein Teiggewicht von 2349g / 2 Stk zu je 1174g Teigeinlage
Einstufensauerteig
430g
Roggenmehl Type 960/977
344g
Wasser 35°C
8g
Anstellgut
Anstellgut im Wasser auflösen und anschließend mit Roggenmehl klumpenfrei verrühren. Anschließend 15-18 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Hauptteig
782g
reifer Roggensauerteig
510g
Roggenmehl Type 960/977
135g
Roggenmehl Type 2500 oder Roggenvollkornmehl fein vermahlen
270g
Weizenmehl Type 550/700
620-650g
Wasser 45°C
32g
Salz
Herstellung
Den Sauerteig, Mehl, Wasser und Salz zunächst 5 Minuten langsam und anschließend 3 Minuten schnell kneten. Danach den Teig für 30 Minuten zur Kesselgare ruhen lassen.
Anschließend den Teig in zwei gleich große Stücke teilen, diese rundwirken und danach zu einer länglichen Form ausarbeiten. Die Teiglinge abgedeckt bei Raumtemperatur zur Gare stellen.
Die Paderborner werden bei voller Gare gebacken. Dazu den Ofen auf 240 °C vorheizen und mit kräftigem Schwaden anbacken. Nach 5 Minuten den Schwaden ablassen und die Temperatur auf 200 °C reduzieren. Die Backzeit beträgt etwa 80 Minuten.
Vor 7 bis 8 Jahren, als es um meine Freizeit noch wesentlich entspannter als jetzt bestellt war, war ich in der Gaming-Community eines bekannten Raumfahrt-Simulationsspiels intensiver unterwegs und lernte dort einige Mitspieler schließlich auch im sogenannten „real-life“ kennen. Nachdem diese spitzbekommen hatten, dass ich als weiteres Hobby Brot backe, sprach mich einer von ihnen auf „Dresdener Handbrot“ an. Ich versprach ihm ein Rezept zu entwickeln. Daraus wurde aus den unterschiedlichsten Gründen leider damals nichts.
Inzwischen ist der Februar und damit der Hochwinter angebrochen. Im Münsterland bedeutet das zumeist: feuchtkalte Witterung, grauer Himmel und Nebel. Mein Wohnort kann gewiss als die Stadt Deutschlands gelten, in der es im Winter fast nie schneit. Stattdessen erfreue ich mich an den ab und an dennoch sehr kalten Nächten und dem früh morgens im seltenen ersten Sonnenlicht erstrahlendem gefrorenen Reif. Auch wenn in der Hausarztpraxis täglich der Papst im Kettenhemd boxt nehme ich mir die Zeit, ein paar schöne Eindrücke festzuhalten.
Kälte und Wärme in einem BildMorgens um 7:30 im FebruarErster Frühlingsgruß
Zurück zum Handbrot. Es traf sich, dass Heidi und ich für unseren neuen Vollkornkurs ein Mittagsgericht brauchten. Da kam mir mein altes Versprechen wieder in den Sinn. Handbrot ist eine Spezialität, die viele aus der Weihnachtszeit und von Weihnachtsmärkten kennen. Es handelt sich um ein quadratisches bis leicht rechteckiges Brötchen, das traditionellerweise mit Speck und Käse gefüllt ist. Letzterer schmilzt beim Backen.
Hier war natürlich eine Vollkornvariante gefragt. Mein neues Rezept setzt auf mehr als 90 Prozent Vollkornmehl, was die Brötchen noch etwas gehaltvoller und sättigender als die Variante aus Weißmehl macht. Ich persönlich bin nach einem Handbrot schon mehr als gut gesättigt und das für viele Stunden. Auch im ersten Kurs vor zwei Wochen kam das Rezept super an.
Die Füllung kann übrigens sehr individuell gestaltet werden. Sehr gut kommen auch geschmorte Zwiebeln und Champignons plus Käse an – da könnt ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ganz traditionell kommt auf das frisch gebackene Handbrot übrigens noch ein Klecks Schmand.
Das Anstellgut im warmen Wasser verrühren. Mehl zugeben und zu einer festen Teigkugel kneten. 10 bis 14 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Das Schrot mit kochendem Wasser übergießen und sofort gründlich umrühren. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Für den Hauptteig alle Zutaten in der Reihenfolge wie angegeben in die Knetschüssel geben und bei langsamer bis nächsthöherer Knetgeschwindigkeit zu einem glatten Teig auskneten. Die Dauer ist je nach Knetmaschine variabel.
Den Hauptteig einmal dehnen und falten und 90 Minuten bei Raumtemperatur reifen lassen.
Den Teig in 2 rechteckige Teiglinge teilen (ca. 500 g pro Teigling). Jedes Rechteck von der kurzen Seite her wie einen Geschäftsbrief einfalten und ca. 10 Minuten entspannen lassen.
Die beiden Rechtecke mit dem Rollholz auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Platten von ca. 20 x 30 cm ausrollen.
In der Mitte der Platten jeweils 150 g Speck und 150 g geriebenen Gouda verteilen. Die länglichen Seiten über die Füllung klappen und den Schluss etwas zudrücken.
Den gefüllten Teigling auf ein Blech wenden, so dass der Schluss unten liegt. Die kurzen Seiten etwas unterklappen. Mit einem dünnen Rollholz oder einer Teigkarte die Oberseite des Teiglings tief eindrücken, so dass vier gleich große Handbrote entstehen (Siehe Fotos).
Den Ofen auf 230 °C vorheizen.
Nach 30 bis 40 Minuten jedes Handbrot einmal quer bis zur Füllung einschneiden.
Speckweckerl sind für mich untrennbar mit meiner Lehrzeit verbunden. Diese kleinen, würzigen Gebäcke haben nicht nur meine handwerklichen Fertigkeiten geprägt, sondern auch eine tiefe Liebe für rustikale und gleichzeitig unkomplizierte Rezepte entfacht. Ihre Optik ist ebenso beeindruckend wie ihr Geschmack – und das Beste daran: Sie lassen sich spielend leicht zu Hause backen.
Warum Speckweckerl so besonders sind
Das Geheimnis des Speckweckerls liegt in seiner Einfachheit. Ein lockerer Teig wird mit aromatischen Speckwürfeln gefüllt und zu kleinen Kunstwerken geformt. Der Teigling wird zu einem ovalen Fleck ausgerollt, mit Speck belegt und anschließend gefaltet. Dieser einfache Handgriff sorgt für die charakteristische rustikale Optik. Perfekt für die Jause, ein herzhaftes Frühstück oder als Snack für zwischendurch.
Tipps für ein gelungenes Homebaking
Speck richtig wählen: Greife zu einem aromatischen, leicht geräucherten Speck – er gibt den Weckerl eine besonders intensive Note. Alternativ kannst du auch andere Zutaten wie gebratene Zwiebeln oder Käse ausprobieren.
Teig flexibel anpassen: Je nach Vorliebe kannst du den Grundteig mit verschiedenen Mehlsorten variieren, z. B. mit einem Anteil an Dinkelmehl für einen nussigeren Geschmack.
Kreative Formen: Ob eingerollt, geflochten oder einfach nur gefaltet – die Gestaltung der Speckweckerl bietet viel Spielraum für Kreativität.
Speckweckerl sind mehr als nur eine herzhafte Kleinigkeit. Sie sind ein Stück Backtradition, das in jede Küche passt. Ihre einfache Herstellung und ihr unvergleichlicher Geschmack machen sie zum idealen Rezept für jeden Anlass. Ob für die Familie oder als Mitbringsel für Freunde – mit Speckweckerl liegst du immer richtig.
Rezept
für ein Teiggewicht von 1775g / 17 Stk zu je 105g Teigeinlage
Hauptteig
950g
Weizenmehl 550/700
100g
Roggensauerteig / Anstellgut (hier können Sauerteigreste verwendet werden)
600-630g
Wasser 4°C
30g
Röstmalz (kann auch entfallen)
20g
Malz
25g
Salz
20g
Hefe
Herstellung
Teigzubereitung Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermischen.
Dafür den Teig zunächst 5 Minuten langsam und anschließend 5–7 Minuten schnell kneten.
Kesselgare Den Teig für 20 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Teigaufteilung & Rundwirken Nach der Kesselgare den Teig in 17 gleich große Stücke teilen und zu runden Teigkugeln schleifen. Die Teiglinge abgedeckt mit Plastik für 30–45 Minuten entspannen lassen.
Formen der Weckerl
Die Teiglinge in Mehl wälzen.
Mit einem Rollholz zu ovalen Teigflecken ausrollen (ca. 20 × 12 cm – ähnlich wie ein Salzstangerlfleck).
Mit der Speckfüllung belegen.
Den Teig zusammenfalten und verschließen. (Eine detaillierte Videoanleitung findest du auf meinem Facebook- oder Instagram-Profil.)
Speckfüllung
300-400g
Würfelspeck
100g
Käse gerieben
100g
Röstzwiebel
Endgare Die geformten Weckerl abgedeckt bei Raumtemperatur für 45–60 Minuten reifen lassen.
Backen Die Weckerl mit kräftigem Schwaden in den auf 235 °C vorgeheizten Ofen geben. Backzeit: ca. 17–18 Minuten bei gleichbleibender Hitze.
Is this a safe space to admit we have a problem? Specifically an insatiable appetite for adding sweet potato to desserts? First we made brownies, then blondies, then truffles. And now? Pot de crème! Which is really just a thick, silky smooth pudding (YUM!).
This super chocolaty, 5-ingredient, French-inspired wonder dessert feels elegant and indulgent! No one will know it’s vegan, nutrient-rich, and so simple to make. Get your sweet potatoes ready…let’s make pot de crème!
Wer Italien liebt, kennt die Pizza – weltberühmt, vielseitig und ein echter Klassiker. Doch abseits der typischen Pizzakreationen gibt es einen weniger bekannten Star, der in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit bekommt: die Pinsa. Mit seinem rustikalen Charme, einer besonderen Teigmischung und leichter Bekömmlichkeit ist die Pinsa schon längst mehr als nur ein Geheimtipp.
Was macht die Pinsa so besonders?
Der Teig der Pinsa ist eine besondere Mischung aus Weizen-, Reis- und Sojamehl. Diese Kombination sorgt für eine einzigartige Konsistenz: Die Pinsa hat eine knusprige Außenschicht, während das Innere luftig und weich bleibt. Der Teig wird entweder durch eine kalte Teigführung von bis zu 72 Stunden oder mit einer hohen Vorteigmenge fermentiert, was ihm nicht nur einen intensiveren Geschmack verleiht, sondern ihn auch leichter verdaulich macht. Das macht die Pinsa zu einer besonders bekömmlichen und aromatischen Alternative zur klassischen Pizza.
Unterschiede zwischen Pinsa und Pizza
Obwohl die Pinsa oft als „kleiner Bruder der Pizza“ bezeichnet wird, hat sie ihren eigenen Charakter:
Die Form: Während die Pizza typischerweise rund ist, ist die Pinsa oval, länglich oder rund.
Der Teig: Durch die Mischung verschiedener Mehlsorten bindet der Pinsateig mehr Wasser. Das Ergebnis ist eine knusprige Kruste bei gleichzeitig luftiger Krume.
Die Zubereitung: Die Teigführung in Kombination mit einer hohen Vorteigmenge sorgt für ein intensiveres Aroma und eine leichtere Verdaulichkeit.
Die Toppings: Pinsa-Beläge sind oft leichter, kreativer und setzen verstärkt auf hochwertige, saisonale Zutaten.
Die Zubereitung einer perfekten Pinsa
Der Schlüssel zur perfekten Pinsa liegt im Teig, der durch eine lange Ruhezeit sein volles Aroma und die gewünschte luftige Textur entwickelt. Wichtig dabei ist, dass der Teig vorsichtig mit den Händen bearbeitet wird – niemals ausgerollt, damit die Luftblasen erhalten bleiben.
Die Pinsa wird zunächst bei hoher Temperatur vorgebacken, sodass sie außen knusprig und innen leicht bleibt. Ein großer Vorteil: Sie lässt sich auch hervorragend auf Vorrat zubereiten. Nach dem Backen einfach in eine Plastiktüte legen und entweder im Kühlschrank oder Tiefkühler lagern.
Wann immer die Pinsa gebraucht wird, wird sie einfach mit den gewünschten Toppings belegt – sei es klassisch mit Tomatensauce, Mozzarella oder ausgefallen mit Feigen, Schinke, Burrata…
Anschließend kommt sie für eine zweite Runde bei hoher Temperatur in den Ofen, um die Beläge zu garen und den Boden noch knuspriger zu machen.
So ist die Pinsa schnell zubereitet und immer frisch genießbar!
Warum ist die Pinsa so beliebt?
Die Pinsa begeistert durch ihre Leichtigkeit. Sie ist weniger mächtig als viele Pizzen und durch die besondere Teigmischung sowie die lange Reifung oft bekömmlicher. Das macht sie zur perfekten Wahl für alle, die gerne Pizza essen, aber nach einer moderneren und leichteren Variante suchen.
Ob als herzhaftes Hauptgericht, eleganter Party-Snack oder schnelle Mahlzeit mit Gourmet-Charakter – die Pinsa passt in jede Situation.
Rezept
für ein Teiggewicht von 1345g / 4 Stk zu je 336g Teigeinlage
Vorteig / Poolish
200g
Weizenmehl Tipo 00
200g
Wasser 8-10°C
2g
Hefe
Hefe im kalten Wasser auflösen und mit Weizenmehl klumpenfrei verrühren.
Anschließend abgedeckt 12-48 Std im Kühlschrank reifen lassen.
Hauptteig
402g
reifes Poolish
325g
Tipo 00
100g
Reismehl
75g
Sojamehl
300g
Wasser 4°C
95g
Wasser 4°C (für Bassinage)
18g
Salz
10g
Hefe
20g
Olivenöl
Herstellung einer Pinsa
Teigzubereitung Alle Zutaten – mit Ausnahme des zurückbehaltenen Wassers für die Bassinage – in die Rührschüssel geben und 5 Minuten langsam mischen. Anschließend so lange schnell kneten, bis der Teig beginnt, sich von der Schüsselwand zu lösen. Nun das Wasser für die Bassinage langsam nach und nach hinzufügen. Den Teig ein weiteres mal gründlich auskneten: insgesamt 5 Minuten auf langsamer Stufe und weitere 10-14 Minuten auf schneller Stufe.
Teigreife Den fertig gekneteten Teig in eine geölte Wanne geben und bei Raumtemperatur reifen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Teilen und Entspannen Den Teig vorsichtig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und in 4 gleich schwere Stücke teilen. Jedes Teigstück behutsam zusammenfalten und mit dem Teigschluss nach unten auf die bemehlte Arbeitsfläche legen. Die Teiglinge abdecken und 30-45 Minuten entspannen lassen. Hinweis: Je schonender der Teig geteilt wurde, desto schneller kann die Endformung erfolgen.
Formen der Pinsa Die Teiglinge vorsichtig auf einen Mehlhaufen legen und mit den Fingerspitzen von innen nach außen drücken, um die typische ovale Form der Pinsa zu erhalten.
„Eine ausführliche Anleitung zur Herstellung findest du auf meinem Facebook- oder Instagram-Account.“
Backen Die geformten Pinsa-Teiglinge auf einen Backschieber legen und direkt in den auf 250-270°C vorgeheizten Ofen schieben. Die Pinsa ca. 5-8 Minuten backen, bis der Boden eine helle Farbe angenommen hat.
Abkühlen und Weiterverwendung Die Pinsa sofort nach dem Backen auf einem Gitter auskühlen lassen. Anschließend können sie nach Belieben belegt und ein zweites Mal gebacken werden. Alternativ können die vorgebackenen Pinsa auf Vorrat in eine Plastiktüte verpackt und kühl oder tiefgekühlt aufbewahrt werden.
Chocolate, banana, and pecans…this flavor combination is meant to be. And in a muffin? Truly magical! These FLUFFY banana nut muffins are vegan, gluten-free, and generously studded with pecans and chocolate chips. Hubba hubba!
Bonus? They’re easy to make with just 1 BOWL and a handful of simple, wholesome ingredients. It’s muffin time, friends!
These vegan + gluten-free chocolate chip muffins begin with the egg-free binders: mashed banana and flax eggs.
Die Knopfsemmel – Einfach geformt, beeindruckend im Ergebnis
Die Knopfsemmel ist die perfekte Alternative zur klassischen Handsemmel. Sie steht ihrem großen Bruder in nichts nach und überzeugt durch eine elegante Optik, die auf jedem Frühstückstisch beeindruckt.
Ich habe die Knopfsemmel als Alternative zur schwer formbaren Handsemmel gewählt, da sie ebenso beeindruckend ist und einfacher zu formen., ohne dabei aufwendige Techniken anwenden zu müssen. Diese Variante ist nicht nur einfacher zu formen, sondern liefert auch ein ebenso beeindruckendes Ergebnis.
Besonders praktisch: Ich habe ein Video zur Formgebung der Knopfsemmel auf meinen Instagram- und Facebook-Kanälen hochgeladen. Dort zeige ich, wie ihr diese Semmel perfekt hinbekommt – schaut also gerne vorbei!
Warum die Knopfsemmel?
Einfacher zu formen als die klassische Handsemmel
Elegantes Aussehen
Perfekt für Frühstück, Brunch oder als Beilage
Probiert es aus und lasst euch von der Einfachheit und dem Ergebnis begeistern. Viel Spaß beim Backen!
Rezept
für eine Teiggewicht von 1740g / 19Stk zu je 90g Teigeinlage
Alle Zutaten nach Rezept zu einem glatten, mittelfesten Teig verkneten. Der Teig sollte gut ausgeknetet sein, um eine ausreichende Glutenentwicklung zu gewährleisten. Mischzeit 5 Minuten langsam und 5-6 Minuten schnell kneten.
Stockgare: Den Teig abgedeckt bei Raumtemperatur ca. 20-30 Minuten ruhen lassen. Dadurch entspannt sich das Teiggerüst und lässt sich später besser formen.
Aufarbeiten: Den Teig in gleich große Stücke portionieren (ca. 90 g pro Stück) und rundwirken. Die Teiglinge abgedeckt 20-30 Minuten entspannen lassen.
Formen der Knopfsemmel: Jeden Teigling zu einem länglichen Strang ausrollen. Den Strang zu einem lockeren Knoten formen, wobei die Enden kunstvoll verschlungen werden. (Ein Video zur Formgebung ist auf Instagram und Facebook unter verfügbar.)
Stückgare: Die geformten Knopfsemmeln mit Schluss nach oben auf ein bemehltes Tuch oder Backblech legen und abgedeckt 45-60 Minuten bei Raumtemperatur reifen lassen.
Backvorbereitung: Den Ofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backen: Die Knopfsemmeln in den vorgeheizten Ofen geben und mit Schwaden backen. Insgesamt ca. 16-17 Minuten goldbraun backen.
Abkühlen: Nach dem Backen die Knopfsemmeln auf einem Gitter auskühlen lassen, damit sie ihre Knusprigkeit behalten.
„Mach uns doch bitte mal ein Walnuss-Brot“ – sagte Nicole, meine Mitarbeiterin in der Praxis, in der vergangenen Woche. Joaa… okay… mit Walnüssen habe ich bis jetzt noch nie gebacken. Zunächst fand ich auch gar keine Zeit dazu, doch das letzte Wochenende eröffnete trotz verschiedener Aktivitäten im Freundeskreis eine zeitliche Lücke, in der ich es mal probieren konnte.
Zunächst aber eine Ankündigung:
Am Mittwoch, 22.01.2025 um 19:30 werde ich erstmals an einem Live-Stream teilnehmen. Unter dem Format „Backen – Der Brotkongress“ greifen Michaela Emunds und ihr Team seit 2024 interessante Themen rund um das Brotbacken auf und organisieren Streams darum herum. Nach dem „Brotkongress 2024“ im Oktober war auch schon Dietmar Kappl in einer Sendung zu Gast. In meinem Stream wird es um das Thema „Brot und Gesundheit“ gehen. Wir backen gemeinsam ein Brot aus meinem neuen Buch und ich stehe für Eure medizinischen und brotbezogenene Fragen zur Verfügung. Das wird bestimmt eine interessante Veranstaltung, auf die ich mich schon sehr freue.
Zurück zum Rezept. Walnüsse hätte ich erst kaufen müssen. Vorrätig waren noch Pekannüsse, die den Walnüssen in Geschmack und Konsistenz aber sehr ähnlich sind. Überhaupt: Pekannüsse mag ich eh lieber als Walnüsse ;-). Mir schwebte ein locker-saftiges aber dennoch kerniges Brot vor, das nicht zu kräftig gesäuert ist, um die anderen Aromen nicht zu überdecken.
Den Sauerteig habe ich aus dem groben Dinkelschrot (Grahammehl) der Eiling-Mühle gemacht. Schrotsauerteige sollten ausreichend geknetet werden, um die Stärke aus den Schalen zu lösen und die Sauerteigreifung möglich zu machen. Der Sauerteig ist absichtlich fest, um die Reifung etwas zu bremsen. Der zweite Kniff für die „Milde“ ist ein Mehlkochstück mit Milch, in diesem Fall ein leicht gesüßter Grießbrei, der ebenfalls aus Dinkel hergestellt wird.
Der Rest des Mehls ist Weizen, damit der Teig eine gute Stabilität und einen ausreichenden Stand bekommt. Wenn ihr mit 550er Mehl arbeiten, dann solltet ihr maximal 50 bis 60 g Wasser in der Bassinage dazugeben. Bei kleberstärkerem Tipo 0 Mehl gehen auch 100 g Wasser, oder sogar mehr.
25gKürbiskernöl später zugebenalternativ: Pflanzenöl
Anleitungen
Die Sauerteigzutaten in die Knetmaschine geben und 15 Minuten bei langsamer Knetgeschwindigkeit vermischen, bis eine Teigkugel entstanden ist. Diese bei Raumtemperatur 10 bis 14 Stunden reifen lassen.
Die Zutaten für den Grießbrei unter ständigem Rühren aufkochen, bis ein Brei entstanden ist. Abkühlen lassen.
Die Saaten und Nüsse in einer Pfanne anrösten. Das Wasser darübergießen und von der Flamme nehmen. Abkühlen lassen.
Die Hauptteigzutaten in die Knetschüssel geben und langsam zu einem glatten Teig kneten (kann durchaus 15 bis 20 Minuten dauern). Die Knetgeschwindigkeit erhöhen und noch portionsweise Wasser zugeben, bis der Teig weich ist, sich aber noch von der Schüssel löst.
Das Kürbiskernöl zugeben und einkneten.
Den Teig in eine eingeölte Wanne geben und 3 bis 4 Stunden reifen lassen. Je nach Konsistenz bis zu 4 mal dehnen und falten. Der Teig sollte einen guten Stand haben.
Auf die Arbeitsfläche geben und in 3 Teiglinge von etwa 900 g Teiggewicht teilen.
Die Teiglinge rund wirken und 20 bis 30 Minuten auf der Arbeitsfläche mit Schluss unten ruhen lassen.
Die Teiglinge langwirken oder rundwirken und im Gärkörbchen 45-55 Minuten reifen lassen.
Den Ofen rechtzeitig auf 260 °C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Die Teiglinge auf den Einschießer wenden und einschneiden. Mit Schwaden in den Ofen befördern und die Backtemperatur auf 210 °C abfallen lassen.
Die Backzeit beträgt 45 bis 55 Minuten. Gegen Ende mehrfach den Dampf ablassen.
Reifer SchrotsauerteigGrießbreiGeröstet und mit Wasser vollgesogenNach dem Kneten1. D/F2. D/FReifer HauptteigVorgeformtStückgare